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Blick von dem Rheydter Müllberg

Fakten und Daten

Höhe: 302 Meter ü. NHN
Gebirge: Künstliche Aufschüttung
Gestein: Abraummaterial des Tagebaus Hambach
Typ: Teilweise rekultivierte Abraumhalde

Besonderheiten

Aufgeschüttet aus Abraummaterial aus dem Tagebau Hambach erhebt sie sich die Sophienhöhe von Jülich 290 Meter in den Himmel. Die Sophienhöhe überragt die flache Bördelandschaft um fast 200 Meter.

Die Anfahrt zur Sophienhöhe und den Wanderparkplätzen

Die Ankunft bei der Sophienhöhe war sehr angenehm, die Straßen sind in einem guten Zustand und sehr gepflegt.

Ich war bisher 2-mal dort, einmal über den Parkplatz „Grillhütte Güsten“ im Norden von der Sophienhöhe und den „Wanderparkplatz Hambach“ im Westen.

Der Parkplatz im Westen der Sophienhöhe ist mit einer Hütte und einer Feuerstelle ausgestattet.

Dort kann man sich bei schlechten Wetter oder nach einer Langen Tour erholen und die Seele baumeln lassen.

Der Aufstieg von dem Parkplatz „Wanderparkplatz Hambach“ im Westen, war nicht so anspruchsvoll wie der „Grillhütte Güsten“ im Norden.

Beide Parkplätze sind für den Busch auf der Sophienhöhe sehr gut zu erreichen.

Der bevorzugte Parkplatz ist hier aber der „Wanderparkplatz Hambach“ im Westen, da es dort ein Hütte und mehr Erholungsmöglichkeiten gibt.




Geocaching beim Sophienhöhe Wandern

Hand mit Papier und Waldboden. Geocaching fund

GPS Geocaching auf der höhe von dem Gipfel des Nationalpark

Bei der Sophienhöhe gibt es über 20 GEO Stationen, die über ein GPS-Gerät (Handy,Tablet) etc. gefunden werden können. Hierbei muss man Rätsel lösen um an die Caches heranzukommen.
Ein paar haben wir während der Tour aufgesucht.
Wir haben die Stationen ICON-SÜCHTIG, Moun10Bike, Wetterradar, Raccoons lost home, WANDERLUST2000 und die Galaxy-Tour Bully mitgenommen.
Die einen waren super einfach zu finden, die anderen waren teils so schwer zu entdecken dass wir die Suche abgebrochen haben nach ein paar Stunden.

Aus Spoiler gründen, gehe ich hier nicht weiter auf die Caches ein.
Ladet euch die App herunter und versucht ihr euer Glück :)

Der Weg auf die Sophienhöhe

Treppe im Wald mit Moos und einem umgestürzten Baum

Ein Foto von der Treppe, die Hoch auf auf die Sophienhöhe führt

Vor dem aufstieg im Norden, ist mir eine Alte Treppe aufgefallen. Die Treppe hat der Tagebau bei der Aufforstung des Waldes wohl angelegt.

Nach zirka 45 Minuten war ich oben auf dem Berg.
Die Aussicht, die mir die Sophienhöhe bot (302m) war an diesem Tag sehr schön.
Von Köln Niederzier bis über Jülich und Aachen, die Weitsicht war gigantisch.
Der Blaue Himmel und die Sicht in die Ferne, war durch den Blauen Himmel und dem Wetter Atemberaubend.

Die Aussicht auf das Abbaugebiet von RWE wurde je höher wir gekommen sind immer besser.
Ich hatte mich mit meiner Begleitung abgesprochen, welche Route wir gehen wollen.




Wandern auf der Sophienhöhe

Sandberg mit wegen und blick über das Flachland. RWE Werk

Foto von dem Tagebau in Jülich.

Die Entscheidung fiel dann erst mal auf einen Aussichtspunkt, der uns eine atemberaubende Aussicht auf das Werk bot.
Nach ein paar Stunden der Erkundung, machten wir uns auf den Weg zum Naturerlebnispfad.

Alles in allem muss man sagen, die Sophienhöhe ist ein sehr schönes Erholungsgebiet von der RWE Rheinland erbaut.
Der Aussichtspunkt ist super um einen groben Überblick zu bekommen, wie groß das ganze einfach über die Jahre geworden ist.
Das Geocaching über GPS ist eine super alternative um sich die Zeit bei dem Abenteuer zu vertreiben.
Die Fotos die man dort machen kann sind sehr eindrucksvoll. Die Weitsicht über das Flachland bis zur Eifel mit dem Blick ist einfach super eindrucksvoll. Das ist der einzige Punkt in Nordrhein-Westfalen, der durch eine Aufforstung so eine tolle aussicht bietet.
Vor allem der Ausblick des Tagebaus, gibt der Tour noch mal ein ganz anderes Feeling.

Ausblick auf den Tagebau beim Sophienhöhe Wandern

Blick auf den kleinen See

Foto vom Wasserloch mit Sand und gestrüpp. Tagebaus im Kreis Jülich

Wir sind aus dem Wald herausgegangen und haben eine schöne Route über den Wanderweg gemacht, der von Sand und Pflanzen gespickte Weg, gab uns das Gefühl dass wir in der Steppe Unterwegs gewesen sind.
Als wir ein paar Meter weiter unserer Route gefolgt sind, ist uns ein Wasserloch aufgefallen.
Wir hatten mit dem Gedanken gespielt uns dort eine Abkühlung zu holen.
Leider gab es die Info, dass der im Sperrgebiet von der RWE bzw. des Tagebaus liegt und somit nicht erreichbar für uns war.

Als wir die Route weiter verfolgt haben, die uns entlag der „Steppe“ geführt hat, waren am ende des weges Sitzbänke und Tische. Diese wurden für die Besucher hingestellt um dort die Aussicht zu genießen.

Bänke mit Wasser Wanderwegen und Sand. Blick über die Eifel

Foto von der Position der Bänke über das Flachland und dem Bergischen

Wir haben unsere Kameras herausgenommen und ein paar Fotos gemacht.
Nach ein paar Minuten aufentahlt sind wir den Wanderweg wieder zurück richtung Wald und Aussichtspunkt gegangen. Entlang des weges, wurde eine Übersichtskarte aufgestellt. Wir haben uns die Karte angeschaut und uns eingelesen, was es alles auf der Sophienhöhe zu erkunden gibt.

Sophienhöhe Wandern, die Hütte und der Aussichtspunkt

 Blick vom Turm über das Bergische von den Sophienhöhen

Foto vom Ausblick des Römerturm

Wir haben bei der Wanderung den Römerturm entdeckt und uns dort für eine Pause entschieden.
Auf dem Turm hatte man noch mal die Möglichkeit über die ganze Region zu schauen von RWE Düren Jülich Köln und der Eifel etc.

Die Eifel dabei ständig am Horizont setzen wir die Tour fort. Mit der Aussicht von der Sophienhöhe und der Natur richtung Jilich.

Wir waren für diesen Tag auf Zirka 27 Kilometer Wanderweg gekommen.

Fazit von dem Ausflug: Sophienhöhe und dem Wandern

Bei der Wanderung hat man die Möglichkeit hier sehr viel zu entdecken und kann dort sehr schöne Touren und Ausflüge hin unternehmen, gerade der Naturerlebnispfad sollte dabei nicht fehlen.

Die Natur, die der Tagebau dort versucht aufzuforsten und das Wildgehege ist schon was besonderes.
RWE hat es geschafft ein sehr schönes Erholungsgebiet zu errichten mit jeder Menge Wanderrouten.
Auch wenn es kein natürlicher Wald ist, sondern erschaffen von der REW Rheinland.
Man kann dort tolle Orte wie den Römerturm das Gipfelkreuz oder den Steinkompass erforschen.

Nehmt euch Zeit, fahrt zu den Wanderparkplatz „Wanderparkplatz Hambach“,
haltet euch auf den Wanderweg Rechts und genießt die Aussicht über das Rheinland.
Geht zur Hütte, versucht den Geocache in der Hütte zu finden mittels GPS und natürlich auch die anderen GEO Stationen.

Der Römerturm gibt eine schöne Gesamtübersicht über die Monte Sophia (Sophienhöhe).

Unsere Tour an diesem Tag betrug laut Tracking zirka 27 Kilometer.
Nehmt euch genug Trinken und Verpflegung mit.

Die Wege über die Sophienhöhe machen spaß und sind am anfang sehr anspruchsvoll.
Es lohnt sich aber mal nach Jülich zu der Sophienhöhe zu fahren und die Wege zu Entdecken.

Ein super Blick habt ihr auf die Eifel, Jülich Düren Niederzier und die komplette Region.
Plant euch eure Routen und besucht den Aussichtspunkt das Gipfelkreuz und den Kompass, erkundet auch ihr die Wege und entdecke die Sophienhöhe.

Klare Empfehlung.




Foto von der Karte der Sophienhöhe am Tagebau

Übersichtskarte

Foto der Übersichtskarte der Sophienhöhe

kompass und die Hütte vom Nationalpark
Steine mit Wald und einem Wanderweg
Geocaching foto bei der Wanderung kurz vo dem Aussichtspunkt
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